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Brandschutzhelfer-Kurs

Ausbildung zum Brandschutzhelfer – eine Herausforderung für Frau und Mann

Brandschutzhelfer sind Kollegen von nebenan. Sie helfen dort, wo andere die Flucht antreten. Dazu müssen sie in Stresssituationen Nerven beweisen. Dass sie das können, müssen sie in einem Brandschutzhelfer-Kurs beweisen, wo sich die nötigen Grundlagen erwerben. 

Warum die Ausbildung zum Brandschutzhelfer machen?

Brandschutzhelfer gibt es in vielen Betrieben. Denn jeder Betrieb ist gesetzlich verpflichtet, einen Teil seiner Angestellten die Ausbildung durchlaufen zu lassen. Die Möglichkeit dazu bietet ein Brandschutzhelfer-Kurs. Die Teilnehmer absolvieren sowohl eine theoretische und praktische Ausbildung. Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Ein Brandschutzhelfer Kurs bietet Abwechslung vom betrieblichen Alltag und stellt Verbundenheit mit Arbeitgeber und Kollegen her. 

Wie wichtig sind Brandschutzbeauftrage für ein Unternehmen?

Unternehmen ab einer bestimmten Größe müssen einen Teil ihrer Belegschaft zum Brandschutzhelfer ausbilden lassen. Sie bilden somit eine wichtige Säule des betrieblichen Brandschutzes. Da sie gemeinsam mit Arbeitskollegen und Kunden täglich im Betrieb sind, bilden sie im Notfall die erste Anlaufstelle. 

Noch bevor Feuerwehr und Rettung eintreffen haben sie bereits wichtige Schritte gesetzt. Diese können je nach Sachlage und Möglichkeiten in der Brandbekämpfung, der Rettung und Bergung liegen. Die wichtigste Aufgabe besteht darin, im Notfall die Mitarbeiter anzuweisen das Gebäude zu verlassen und sich an einen sicheren Treffpunkt einzufinden. Die Brandschutzhelfer haben dafür zu sorgen, dass niemand zurückbleibt und müssen nervöse oder ängstliche Personen notfalls begleiten.

Der Brandschutzhelfer-Kurs – mehr als nur langweilige Theorie

Die Teilnehmer werden im Brandschutzhelfer-Kurs gründlich auf ihre Aufgabe vorbereitet. Dazu ist die Ausbildung zum Brandschutzhelfer in verschiedene Module aufgeteilt. Die Basis bilden dabei das Lernen der gesetzlichen Grundlagen. 

Als nächstes Element wartet der theoretische Unterricht über die Brandschutzorganisation eines Unternehmens. Die meisten Menschen kennen den betrieblichen Brandschutz von Übungen oder von Hinweisschildern. Der betriebliche Brandschutz ist umfangreicher und bedarf einer gründlichen Aufklärung.

Helfen will gelernt sein – der Brandschutzhelfer-Kurs bringt´s

Viele Menschen tragen den Wunsch in sich, im Notfall anderen zu helfen. Das ist nicht ungewöhnlich, schließlich ist gegenseitige Hilfe ein wesentliches Element der Gesellschaft. Doch wie verhält man sich im Notfall im Büro oder in der Fabrik korrekt? Im Brandschutzhelfer-Kurs erlernen die Teilnehmer, wie sie sich richtig verhalten. Dabei wird unterteilt in 

Verhalten bei Räumungen
Verhalten bei Feuer und Rauch
Übernehmen von Verantwortung der betreffenden Aufgaben

Wichtig ist, dass die Brandschutzhelfer im Notfall die Ruhe bewahren und sich ihrer Verantwortung bewusst werden. In einem Nächsten Schritt müssen sie dann das erforderliche Verhalten setzen. Alle diese Schritte werden während der Ausbildung zum Brandschutzhelfer detailliert behandelt.

Ein Teil des Unterrichts wird dem Feuer gewidmet, und zwar in Theorie und Praxis. Die Teilnehmer lernen, welche Arten von Feuer es gibt und wie man es löscht. Außerdem wird noch gelehrt, welche Gefahren von einem Feuer ausgehen und welche Löschmittel es gibt und wie sie richtig eingesetzt werden.

Den richtigen Brandschutzhelfer Kurs buchen

Ein Brandschutzhelfer ist aber einer bestimmten Unternehmensgröße vorgeschrieben. Mitarbeiter in einem Brandschutzhelfer-Kurs ausbilden zu lassen, bringt noch andere Vorteile. Wer die Ausbildung zum Brandschutzhelfer durchläuft, wird mit Ansehen belohnt Gleichzeitig hat der Arbeitgeber die Sicherheit, dass Mitarbeiter und Kunden in seinem Betrieb gut aufgehoben sind.

DiG Rettung & Brandschutz – immer für Sie da!

Am gestrigen Samstag betreuten die Kräfte der DiG GmbH das Sunset Picknick auf der Halde Hoheward. Insgesamt waren wir mit 42 Kräften, 5 Rettungsmitteln und 2 Notärzten vor Ort. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern und natürlich bei unserem Partner Promedica Sanitätsdienst Lehnin / Promedica Rettungsdienst Waldeck -Frankenberg für die tolle Unterstützung.

Gepostet von DiG Rettung & Brandschutz am Sonntag, 17. Juli 2016

Rettungswagen mit neuer Medizintechnik ausgestattet

DiG Rettung & Brandschutz investiert in neue Medizintechnik. Zoll X-Serie und Medumat Standard2 sind ab sofort bei der DiG im Einsatz.

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Brandsicherheitswache

Damit es bei Festen auch ohne Gefahr heiß hergeht

Gebäude- und Geländesicherung, Popkonzerte, Festivals, Weihnachtsmärkte, Firmen- und Jubiläumsfeiern, Zirkusveranstaltungen, Feuerwerk und andere Veranstaltungen im Außen- und Innenbereich sind fester Bestandteil unseres Lebens. Für einen reibungslosen und vor allem sicheren Ablauf sorgen und garantieren Profis, die still und nahezu unsichtbar im Hintergrund arbeiten. Eine wichtige Aufgabe übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandsicherheitswache. Ihr Aufgabenbereich ist umfangreich und komplex. Genau darum lohnt es sich, auf die Hilfe dieser Profis zu vertrauen.

Warum es sich lohnt, eine professionelle Brandsicherheitswache zu beauftragen

Wenn am eigenen Auto die Bremsen einen Defekt haben, dann fährt man damit in die Werkstatt. Idealerweise fährt man damit zu einer Werkstatt mit gutem Ruf, wo man auf eine zuverlässige und sorgfältig ausgeführte Reparatur der Bremsen vertrauen kann. Wie jeder weiß, sind die Bremsen am Fahrzeug wichtig und retten Leben. Warum also sollte man es bei einem Fest, einer Veranstaltung, einer Ausstellung und immer dann, wenn viele Menschen zusammenkommen, nicht auch so machen. Auch hier geht es um die Sicherheit von Menschen, sogar von sehr vielen Menschen. 

Genauso wie der ausgebildete Mechaniker an den Bremsen schraubt, kann als Brandwache nur arbeiten, wer dazu die nötige Ausbildung hat. Warum man das Leben der Besucher eines Rockkonzerts, einer großen Sportveranstaltung oder des Stadtfestes in die Hände einer professionellen Brandsicherheitswache legen sollte, ist einfach zu beantworten. Die Mitarbeiter der Brandsicherheitswache sind dafür ausgebildet und genau deswegen dürfen sie eine Brandwache übernehmen. Es gibt nämlich gesetzliche Vorschriften, die bei der Bestellung einer Brandsicherheitswache zu beachten sind.

Ausschließlich Fachpersonal

Die gut ausgebildeten Mitarbeiter der Brandschutzwache stehen für einen professionellen Brandschutz, ob nun für ein Objekt oder ein Projekt, klein oder groß. Alleine daran lässt sich bereits erkennen, dass Brandschutz keine Angelegenheit für schlecht ausgebildete Feuerwehrleute ist. Hier sind Fachwissen, Erfahrung, Kooperation und Teamfähigkeit gefragt. Das beginnt bereits bei der Planung. Denn eine jedes Rockkonzert und ein jedes Musikfestival, ein jedes Firmengebäude und eine jede Veranstaltungshalle haben ihre individuellen Eigenschaften. Das ist eine Herausforderung, der sich die Mitarbeiter der Brandsicherheitswache stellen.

Welche Aufgaben die Brandschutzwache übernimmt

Je besser die Mitarbeiter einer Brandsicherheitswache ausgebildet sind, desto mehr Aufgaben können sie übernehmen. Die Brandwache ist ein wesentlicher Teil der Aufgaben, aber bei Weitem nicht die einzige. Denn um ein Feuer zu verhindern, muss die Brandsicherheitswache verschiedene Bedingungen erfüllen. Das beginnt, wie bereits erwähnt, mit einer Planung. Damit die Brandschutzhelfer ihre Arbeit kompetent erledigen können, müssen sich auch eine gute Ausbildung durchlaufen. Die besteht aus Theorie und Praxis. Richtiges Verhalten im Ernstfall ist dabei ebenso wichtig wie der souveräne und kompetente Umgang mit modernen Feuerlöschsystemen. In einem dreistündigen Kurs, wie er bei manchen Unternehmen verlangt wird, ist es unmöglich aus unerfahrenen Kursteilnehmern kompetente Feuerwehrleute zu machen. 

Zuverlässigkeit

Eine zuverlässige und kompetente Brandwache legt hohen Wert auf Qualität. Diese beginnt bei der Ausbildung der Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen. Ein fundamentales Basiswissen und tiefgreifende Kenntnisse des Brandschutzes sind für eine gute Brandwache selbstverständlich. Leider wird diese Ansicht nicht immer geteilt. Manch ein Unternehmen begnügt sich mit einem einfachen Theoriekurs und ein paar Informationen zum Brandschutz. Solch eine Brandsicherheitswache lässt sich mehr mit einer Sicherheitsfirma vergleichen als mit professionellen Brandwachen.

Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner müssen im Ernstfall sofort wissen, worauf es ankommt. Noch besser ist es aber, ein Feuer zu vermeiden, bevor es entstehen kann. Daher wird dem vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz viel Bedeutung beigemessen. So lassen sich viele Brände verhindern und Menschenleben retten. Für den Fall, dass ein Feuer auch bei der größten Sorgfalt und trotz aller vorbeugenden Maßnahmen nicht zu verhindert ist, ist das erste Ziel, Menschen vor Feuer und Qualm in Sicherheit zu bringen. Dazu müssen ausreichend Fluchtwege vorhanden sein. 

Warum sollte man eine professionelle Brandwache engagieren?

Es gibt gleich mehrere Gründe, warum man auf die Hilfe einer professionellen Brandsicherheitswache zurückgreifen sollte. Die Gründe dafür lassen sich an einfachen Beispielen übersichtlich und nachvollziehbar darstellen.

Technik übernimmt heute in Gebäuden einen Großteil der Sicherheit. Das gilt auch für die Brandbekämpfung zum Beispiel durch Rauchmelder, Sprinkleranlagen und Feuermelder. Bei Neubauten, auf Baustellen und bei bestehenden Bauten durch Umbauarbeiten sind diese technischen Helfer aber nicht immer einsatzbereit. Auch für eine Revision müssen die Anlagen in der Regel abgeschaltet werden und können so im Ernstfall nicht ihre zugedachte Hilfestellung erbringen. Die Tatsache, dass für diese Zeit keine technische Brandwache verfügbar ist, kann weitreichende Folgen haben. Man denke bei Unternehmen zum Beispiel an die Pflicht, die sich aus Gesetz und Versicherungsverträgen ergeben. Aber auch die Verantwortung gegenüber der Belegschaft, Nachbarn und der Kommune verpflichten zu einer effektiven Brandsicherheitswache. In einem solchen Fall können sich Betroffene an eine professionelle Brandwache wenden. Die beschäftigen erfahrene Feuerwehrleute und Brandschutzbeauftragte, die für solche Fälle eine effektive sowie gesetzeskonforme Lösung finden. Damit sind auch den vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Versicherung erfüllt. Wer eine Revision der technischen Brandschutzanlagen vornehmen möchte oder muss, kann diese mit dem Einsatz der Brandwache kombinieren. Hierbei kann man Zeit und Geld sparen.

Gefahrenquellen

Große Menschenmassen, wie man sie bei Musikkonzerten, Festivals, Sport- und anderen Veranstaltungen antrifft, sind für Brandsicherheitswachen eine besondere Herausforderung. Die Anzahl der Besucher lässt sich nur auf Grund von Erfahrungen und Einschätzungen annähernd festlegen. Hier sind Veranstalter auf die Mithilfe der Brandwache angewiesen und sollten daher nur Brandsicherheitswachen beauftragen, die mit solchen Veranstaltungen ausreichend Erfahrung mitbringen kann. Hinzu kommt, dass bei derartigen Veranstaltungen auch Pyrotechnik und Maschinen zur Erzeugung von Bühnennebel verwendet werden. Eine weitere Gefahrenquelle ist das Publikum, dass auf Gefahren nicht vorbereitet ist. Während in Unternehmen die Mitarbeiter über Fluchtwege und Notfallmaßnahmen regelmäßig informiert werden und diese im Rahmen von Tests üben, muss das Publikum im Notfall ohne solche Vorbereitungen sicher evakuiert werden. Hier lohnt es sich, auf eine erfahrene Brandsicherheitswache mit gut ausgebildeten Fachkräften zu setzen.

Fazit – nur gute Qualität bietet hohe Sicherheit

Ob Unternehmen, Baustellen, Rockkonzerte oder Sportveranstaltungen, ein Brandschutz ist aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen oft vorgeschrieben. Es liebt aber im eigenen Interesse eines jeden Unternehmens und Veranstalters, ein Gebäude oder einen Event entsprechend sichern zu lassen. Das gilt besonders dann, wenn die Brandgefahr sehr hoch ist, wie zum Beispiel beim Einsatz von Pyrotechnik. 

Um nicht nur die formellen Erfordernisse zu erfüllen, sollte auf eine Brandsicherheitswache zurückgreifen, die Wert auf Qualität legt. Dazu gehört, dass die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner gut ausgebildet und für jede Situation vorbereitet sind. Ein guter Brandschutz beginnt damit, dass ein Brand nicht entsteht. Bei der Wahl einer Brandwache sollte man sich von der Qualität des Unternehmens überzeugen lassen.

Die DiG GmbH unterstützt unter anderem die Gelsenkirchener Feuerwehr https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/falck-verliert-rettungsdienstauftrag-in-gelsenkirchen-id213942415.html

Unser Brandschutzhelfer-Kurs

Ausbildung zum Brandschutzhelfer – Verantwortung im Betrieb übernehmen

Arbeitnehmer genießen in Deutschlands Betrieben einen umfangreichen Arbeitnehmerschutz, der im Gesetz fest verankert ist. Zum Teil sind die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen verpflichtet, daran selbst aktiv mitzuwirken. Ein Beispiel dafür sind Brandschutzhelfer, wozu sich Mitarbeiter selbst ausbilden lassen können. In einem geeigneten Brandschutzhelfer-Kurs erlernen sie die theoretischen und praktischen Grundlagen für den Notfall um Brände zu verhindern und Leben zu retten.

 

Die Teilnahme – Freiwillige Brandschutzhelfer vor

 

Die Anzahl der Mitarbeiter, die einen Brandschutzhelfer-Kurs durchlaufen, hängt von der Anzahl der Beschäftigten am Standort ab. Die Teilnahme am Kurs beruht auf Freiwilligkeit. Ein Brandschutzhelfer-Kurs bietet Freiwilligen die einmalige Gelegenheit, gegenüber ihren Kollegen und dem Arbeitgeber Verantwortung zu übernehmen und im Gegenzug dafür Anerkennung zu erhalten. Teilnehmer profitieren auch von der zusätzlichen Ausbildung, bei der Ängste und Hemmungen abgebaut werden.

Wer sich freiwillig zur Teilnahme an einem Brandschutzhelfer-Kurs meldet, tut damit sich selbst und seinem Arbeitgeber einen Gefallen. Denn Arbeitgeber sind gemäß §10 Abs. 2 sowie DGUV 1 §22 verpflichtet, einen Teil ihrer Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer ausbilden zu lassen. Um das theoretische und praktisch erlernte Wissen auf aktuellem Stand zu halten, muss der Brandschutzhelfer-Kurs nach spätestens drei Jahren aufgefrischt werden.

Bezüglich der Anzahl der auszubildenden Mitarbeitern Besagt DGUV 1 §22 Abs. 2, dass der Arbeitgeber eine ausreichende Anzahl versicherter Mitarbeiter durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden vertraut zu machen hat. Unter einer ausreichenden Anzahl versicherter Mitarbeiter werden in der Praxis rund 5 Prozent der Mitarbeiter an einem Standort angesehen.

 

Ausbildung beim Arbeitgeber vor Ort möglich

 

Die Ausbildung erfolgt in der Regel durch einen Brandschutzhelfer-Kurs, der in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers stattfindet. Dabei bedienen sich Unternehmen Anbieter von Brandschutzwachen und Experten in der Vermeidung und Bekämpfung von Bränden. Brandschutzhelfer-Kurse werden häufig gemeinsam mit der Ausbildung zum Ersthelfer durchgeführt.

Die Ausbildung am Standort des Arbeitgebers bringt den Vorteil, dass die Auszubildenden auf die spezifischen und individuellen Gegebenheiten vor Ort hingewiesen werden. Dadurch erhalten die Teilnehmer eine praxisnahe Ausbildung zum Brandschutzhelfer. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer praktischen Löschübung. Für die Ausbildung werden den Teilnehmern Schutzkleidung und Helme zur Verfügung gestellt.

Mitarbeiter, die eine Ausbildung zum Brandschutzhelfer durchlaufen wollen, sollten sich zunächst innerhalb des Betriebs erkundigen. Sollte innerhalb des Betriebs kein Bedarf bestehen, können Interessierte die Ausbildung zum Brandschutzhelfer alternativ auch außerhalb des Betriebes durchlaufen. Dazu kann man sich an die örtliche Feuerwehr oder an ein privates Ausbildungsinstitut wenden.

Für Unternehmen lohnt es sich aber, die 5 Prozent-Regel nicht zu sehr zu beanspruchen. Besser ist es, mehr Mitarbeiter eine Ausbildung zum Brandschutzhelfer zu ermöglichen. Denn nicht immer ist ein jeder, der einen Brandschutzhelfer-Kurs absolviert hat, an seinem Arbeitsplatz. Auch im Falle von Urlaub und Krankenstand muss die Sicherheit durch eine ausreichende Anzahl von Brandschutzhelfer gewährleistet sein.

 

Der Brandschutzhelfer-Kurs – Aufgaben und Anforderungen

 

Wer sich entschließt, die Ausbildung zum Brandschutzhelfer zu durchlaufen, muss sich mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

Rechtliche Grundlagen des Brandschutzes
Physikalisch-chemische Grundlagen von Feuer und der Feuerbekämpfung
Vorbeugender Brandschutz
Organisation, Methoden und Ziele des betrieblichen Brandschutzes
Brandschutzordnung nach DIN 14096
Handhabung von Brandmeldeeinrichtungen und deren Kennzeichnung
Verhalten im Notfall und die Bekämpfung von Bränden mit Feuerlöschern
Gefahren für Personen durch Brände und persönliche Schutzmaßnahmen
Rettungswegen, Evakuierung von Gebäuden und Rettung von Personen
Alarmierung der Feuerwehr und Einweisen der Rettungskräfte
Teilnahme an Übungen und praktische Unterweisung

Die Ausbildung umfasst Aufgaben im Falle eines Brandes. Diese besteht zunächst darin, die Situation zu sichern. Weitere Tätigkeiten sind das Löschen des Feuers sowie die Evakuierung des Gebäudes. Brandschutzhelfer leisten bei der Unterstützung der Feuerwehrkräfte eine wertvolle Arbeit. Eine der wichtigsten Aufgaben im Unternehmen ist die Prävention von Bränden. Dazu muss der Brandschutzhelfer die regelmäßig die Betriebsabläufe evaluieren sowie Arbeiten kontrollieren, die ein potenzielles Risiko für einen Brand darstellen. Außerdem muss er mögliche Gefahren identifizieren und das Freihalten von Fluchtwegen gewährleisten.

Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer stellt auch Anforderungen an die Teilnehmer. Bereits während der Ausbildung zum Brandschutzhelfer werden die Teilnehmer auf ihre künftige Arbeit vorbereitet. Im Brandschutzhelfer-Kurs wird zum Beispiel der korrekte Umgang mit dem Feuerlöscher ausreichend geübt, damit auch im Notfall und der damit verbundenen Hektik schnell und effektiv gegen den Brand vorgegangen wird. Gerade im Notfall ist eine schnelle Reaktion der Brandschutzhelfer sehr wichtig. Viele Brände können durch schnelles Reagieren gelöscht werden, bevor sich daraus ein Großbrand entwickeln kann.

 

Brandschutzhelfer-Kurs schafft Gefahrenbewusstsein

 

Ein wesentlicher Teil der Ausbildung besteht darin, Ängste und Hemmungen abzubauen. Beide entstehen durch Unwissenheit. Der Brandschutzhelfer-Kurs ist somit keine rein technische Ausbildung. Um das Feuer schnell einzudämmen und Personen sicher aus dem Gebäude zu evakuieren, ist schnelles und kompetentes Handeln nötig. Daher wird im Brandschutzhelfer-Kurs auch viel Wert auf die mentale Stärke der Teilnehmer gelegt. Die Ausbildung ist somit nicht nur eine reine Erweiterung von Wissen, sie macht die Teilnehmer auch fit für viele tägliche Situationen, in denen eine schnelle Hilfe Leben retten kann. Außerdem schafft das neu erlernte Wissen ein Bewusstsein für Gefahren durch Feuer, ob nun in der Arbeit, zu Hause oder in der Freizeit.

Die Anwesenheit von Brandschutzhelfer ist gesetzlich vorgeschrieben und bietet Unternehmern die Möglichkeit, Mitarbeiter verantwortungsvoll in das Unternehmen einzubinden. Die praxisnahe Ausbildung am Unternehmensstandort ermöglicht es den Brandschutzhelfern im Notfall schnell einzugreifen und zu helfen. Professionelle Unternehmen übernehmen die Ausbildung entsprechend den gesetzlichen Vorschriften. Ein Brandschutzhelfer-Kurs ist ganz im Sinne des Arbeitgebers, da ausgebildete Helfer im Notfall sofort vor Ort sind.

 

Fazit:

 

In einem Brandschutzhelfer-Kurs erlernen die Teilnehmer wichtige Informationen zur Brandverhütung und Brandbekämpfung, die sie auch zu Hause und in der Freizeit anwenden können. Daneben steigert sich die Anerkennung im Unternehmen und es entsteht auch eine engere Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern, bei der beide Seiten profitieren. Für Unternehmer ist es wichtig zu wissen, dass sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen und im Notfall gut ausgebildete Helfer im Betrieb haben.

Für Arbeitgeber ist es wichtig zu wissen, dass ihre Sicherheit dem Unternehmen am Herzen liegt. Das erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeiter und führt zu einem besseren Betriebsklima. In einem Betrieb, wo der Unternehmer in die Sicherheit seiner Mitarbeiter investiert arbeitet man gerne und darüber spricht man auch gerne. Damit machen die Mitarbeiter für das Unternehmen Werbung, die mit Geld nicht messbar ist. Auch bei Geschäftspartnern und Arbeitnehmervertretungen sind solche Maßnahmen hoch angesehen.

Sanitätsdienst

Unser Sanitätsdienst im Einsatz

Von Amy bis zum Zockerfestival: das ABC im Sanitätsdienst

Natürlich sind wir für jeden Patienten und bei jedem Notfall mit vollem Einsatz da. Doch es gibt auch schillernde Einsatzfelder, die den Alltag beim DiG Sanitätsdienst besonders spannend und abwechslungsreich machen. Ein paar davon präsentieren wir hier in diesem Blogbeitrag.

Mit Amy auf musikalischen Spuren

Amy MacDonald ist im Showbusiness eine feste Größe und ausverkaufte Konzerte sprechen für die Beliebtheit der angesagten Sängerin. Doch ohne viele Helfer ist kein Konzert sicher für die vielen Besucher. Neben zahlreichen Ordnungskräften waren auch wir von der DiG Rettung & Brandschutz in der Arena an der Wassermannhalle in Köln vor Ort. Unser Sanitätsdienst sorgte professionell dafür, dass die Gäste nicht nur musikalisch auf ihre Kosten kamen, sondern bei gesundheitlichen Probleme auch auf ein qualifiziertes Team vertrauen konnten.

Mit Amy waren unsere musikbezogenen Einsätze aber längst nicht zu Ende. Auch die Gruppe Santiano und Sänger Adel Tawil gaben ihre Konzerte im Rahmen unserer Sicherheitsleistung für die begeisterten Besucher. Damit stellen wir immer wieder eindrucksvoll unter Beweis, dass der DiG Sanitätsdienst nicht nur in der Betreuung von Einzelpersonen, sondern auch bei Massenveranstaltungen ein verlässlicher Partner mit hoher Expertise und Erfahrung ist.

Feste und Firmenevents

Profis im Sanitätsdienst sorgen auf Großveranstaltungen für Sicherheit der Teilnehmer, wann immer ein gesundheitliches Problem auftritt oder sich ein Unfall ereignet. Vom Asthmaanfall bis zum Zehenbruch leisten wir effiziente Erste Hilfe und gewährleisten bei Bedarf den Transport in eine medizinische Einrichtung. Feste und Firmenfeiern sind daher für unseren Sanitätsdienst ein wichtiges Einsatzspektrum. Das Luegalle-Fest in Düsseldorf und eine Firmenveranstaltung in Krefeld sind nur einige Beispiele unserer Arbeit der letzten Wochen.

 

Sportliche Einsätze

Auch Fußball & Co. sind Einsatzfelder im Sanitätsdienst. Die DiG war beispielsweise beim MSV Duisburg zu Gast, um dort bei Bedarf schnelle und professionelle Hilfe zu leisten. Hier sind wir sowohl für die Spieler als auch die Zuschauer vor Ort, um das Spielvergnügen mit einem Höchstmaß an Sicherheit zur unbeschwerten Angelegenheit zu machen. Auch der Sport am PC ist unserem Sanitätsdienst nicht fremd. Bei der GamesCom im Köln war unser Schutzteam ebenfalls vor Ort, um den passionierten Zockerpublikum im Ernstfall zur Seite stehen zu können.

 

Unser Sanitätsdienst in NRW auf Tour

Unser Wirkungskreis erfasst ganz NRW, worauf wir bei der DiG sehr stolz sind. Einsätze in Gelsenkirchen und Köln, Duisburg und Düsseldorf zeigen, dass die Qualität unseres Service weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt und gefragt ist. Darauf sind wir sehr stolz. Das in die DiG gesetzte Vertrauen wollen wir auch bei künftigen Einsätzen immer wieder bestätigen!

Betriebssanitäter

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Gelsenkirchen

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Wir sind umgezogen!

Wir sind umgezogen

Die DiG Rettung & Brandschutz bezieht neue Räumlichkeiten in Gelsenkirchen Schalke

Zum Freitag den 20.07. ist die DiG GmbH in neue Räumlichkeiten gezogen. Nach gut 4 Wochen Umbauphase konnten die neuen Räumlichkeiten inklusive der neu fertig gestellten Rettungswache bezogen werden. Der Umzug war aufgrund von neuen Aufträgen und steigenden Anforderungen an Büro und Fahrzeughalle notwendig. Nun stehen neben einer geräumigen Verwaltung auch ausreichend Kapazitäten für die neue Rettungswache sowie die Fahrzeughalle für den Regel- und Sonderbedarf bereit.

Sie finden uns ab sofort in der Hochkampstraße 68 c-d in 45881 Gelsenkirchen.

Die Geschäftsführung der DiG Rettung und Brandschutz ist sich einig, es war der richtige Schritt in die Immobilie im Herzen von Gelsenkirchen Schalke Nord zu investieren. Investiert wurde zum Beispiel in eine komplette neue räumlich Gestaltung, moderner EDV-Technik und tollen Böden und Wänden, so Geschäftsführer Alexander Labudda.

„Wir freuen uns auf spannende Aufgaben in der Zukunft, in der wir als Gelsenkirchener Unternehmen noch präsenter vor Ort sein werden“, ergänzt Andreas Diederich.

Kapazitäten für mehr als 10 Rettungsmittel

In den neuen Räumlichkeiten stehen für mehr als 10 Rettungsmittel entsprechende Stellplätze in den Fahrzeughallen bereit. Dabei wurde insbesondere auf die geräumige Anordnung der Fahrzeuge des täglichen Einsatzdienstes geachtet.

Sanitätsdienst für Betriebssanitäter, Brandsicherheitswache, Ausbildung zum Brandschutzhelfer (Branschutzhelfer Kurs), Sanitätscontainer : DiG GmbH Ulrichstr. 8, 45891 Gelsenkirchen 22

Brandschutzhelfer Kurs

Brandschutzhelfer Kurs: so wichtig sind die Schulungen

 

Für die Sicherheit in Ihrem Unternehmen ist ein guter Brandschutzhelfer Kurs notwendig. Denn im Falle eines Brandes ist nicht nur Ihr wertvolles Unternehmen gefährdet, auch die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter wird dadurch bedroht. Bereits zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung übernehmen Sie Verantwortung. Diese umfasst die Sorge um ihre Angestellten genauso wie die Sicherung Ihres Betriebes. Überdies legen Sie durch eine Brandschutzhelfer-Ausbildung einen weiteren Schwerpunkt auf die öffentliche Sicherheit.

 

Gesetzliche Pflicht nach dem DGUV zur Aus- und Fortbildung

Jedes Unternehmen unterliegt der gesetzlichen Pflicht, eine bestimmte Anzahl seiner Mitarbeiter zum Helfer bei einem Feuer ausbilden zu lassen. Die Verpflichtung zur Ausbildung geht aus dem Gesetz aus § 10 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sowie § 22 Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung 1. Vorschrift (DGUV I) hervor. Danach müssen die ausgewählten Mitarbeiter eines Betriebes in theoretischer sowie praktischer Hinsicht in den betrieblichen Brandschutz unterwiesen werden. Des Weiteren müssen die Kurse alle drei Jahre wiederholt werden.

 

Die gesetzlichen Bestimmungen nach der DGUV im Einzelnen:

Aus § 22 Abs. 2 DGUV I geht hervor, dass eine ausreichende Zahl von versicherten Personen sich einer Ausbildung unterziehen muss. Durch entsprechende Unterweisung sowie Übung sollen diese sich mit dem Umgang der Feuerlöscheinrichtungen, die zur Bekämpfung von Entstehungsbränden bereitstehen vertraut machen.

Für den Brandschutz ist eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern Ihrer Firma vorgesehen, welche im Falle eines Feuers helfen können. Durch gezielte Maßnahmen, die zur Gefahrenabwehr geeignet sind, werden Brände beseitigt oder auf ein Mindestmaß beschränkt. Andere Beschäftigte des Unternehmens werden dadurch bei einem Brand besser geschützt.

Der Brandschutz in einem Betrieb umfasst die regelmäßige Schulung aller Mitarbeiter. Unternehmen haben die Pflicht eine bestimmte Anzahl von Beschäftigten zu nennen, die im Notfall zuständig sind. Diese Mitarbeiter müssen Erste Hilfe leisten, ein Feuer bekämpfen, oder eine Evakuierung veranlassen können. Sie kommen mit einer entsprechenden Ausbildung für Ihre Mitarbeiter Ihren gesetzlichen Pflichten nach dem DGUV für den Brandschutz und die Sicherheit Ihres Betriebes nach. Die Ausbildung zum Brandschutzhelfer kann jeder Mitarbeiter machen, der innerhalb der Firma angestellt ist.

 

Brandschutzhelfer Kurs nach der DGUV

Brandschutzhelfer ist eine Person oder eine bestimmte Anzahl an Personen, die im Unternehmen tätig sind und vom Arbeitgeber benannt werden. Diese Anzahl an Mitarbeitern obliegt es im Schadensfall sowie bei der Entstehung von Bränden, vorher genau festgesetzte Aufgabenbereiche zu übernehmen. Diese sind in der Regel zum Brandschutz oder zur Bekämpfung eines Brandes notwendig. Die Aufgaben sollen jedoch lediglich in den Fällen durchgeführt werden, insofern die Hilfsperson nicht selber durch das Feuer gefährdet ist.

Des Weiteren wird die ausgesuchte Hilfsperson oder die bestimmte Anzahl an Mitarbeitern, durch die Ausbildung in die Lage versetzt, eine sichere Evakuierung des Unternehmens durchführen. Das ist eine wichtige Maßnahme des Brandschutzes für die Sicherheit aller Firmenmitglieder. Außerdem wird der Helfer zu einem wichtigen Ansprechpartner für die Feuerwehr. Denn die Hilfspersonen leisten Unterstützung bei der Beschaffung von Informationen im Falle eines Einsatzes. Besonderheiten des Betriebes oder weitergehende für die Hilfe wichtige Informationen über die Firma werden an die Feuerwehr weiter geleitet.

Brandschutzhelfer arbeiten ebenfalls mit den anderen helfenden Mitarbeitern des Betriebes zusammen.
So erfolgt die Bestellung der Brandschutzhelfer

Die oder Brandschutzhelfer werden von der Firma schriftlich bestellt. Durch die Bestellung der Mitarbeiter schaffen Sie ein hohes Maß an Rechts-Sicherheit. Denn dadurch werden die Pflichten der Helfer genau festgelegt sowie die Maßnahmen benannt, die im Falle einer Notsituation zu erfolgen haben. Auch die Präventivmaßnahmen werden in einem Schriftstück definiert.

 

Brandschutzhelfer Pflicht: die gesetzlichen Bestimmungen

Der Arbeitgeber muss alle Beschäftigten über die eventuell auftretenden Gefährdungen unterrichten. Überdies muss er sie über Maßnahmen zur Abwendung informieren. Diese Informationsveranstaltungen müssen mindestens einmal im Jahr erfolgen. Die Unterweisung schließt die Erläuterung von Maßnahmen gegen Entstehungsbrände oder bei Explosionen ein. Überdies muss eine Unterweisung aller Angestellten über das Verhalten bei Gefahr einschließen wie der Räumung der Gebäude. Dabei besteht die Verpflichtung, die Unterweisung zu dokumentieren.

Die rechtlichen Grundlagen ergeben sich aus diesen Vorschriften:

– § 10 Abs. 2 ArbSchG – Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen‘
– § 22 Abs. 2 DGUV I ‚Notfallmaßnahmen‘
– A2.2 ASR Abschnitt 6.2 ‚Maßnahmen gegen Brände‘ (Technische Regeln für Arbeitsstätten)
– DGUV 205-023 Information

Wer haftet bei Nichtbeachtung der Brandschutzvorschriften?

Falls ein Unternehmer die Vorschriften über den Brandschutz ignoriert, könnten im Brandfall hohe Bußgelder verhängt werden. Auch bei einer zufälligen Nachfrage im Betrieb könnte es zu einem Problem kommen, falls kein Brandschutzbeauftragter genannt werden kann. Auch die Risiken, die im Brandfall bestehen, sind beachtlich. Durch geeignete Präventivmaßnahmen kann verhindert werden, dass es in einem Betrieb unnötig zu Schäden an Personen oder Sachen kommt. Als Verantwortliche wird bei einer Nichtbeachtung der gesetzlichen Vorschriften stets die Unternehmensführung herangezogen. Im Falle einer Delegation der Brandschutzfragen an Mitarbeiter in Führungspositionen könnten unter Umständen auch diese für die Haftung infrage kommen. Im Ernstfall wirken sich auch Unternehmensformen wie die KG oder GmbH nicht hindernd aus. Bei einem Feuer mit ernsten Folgen wird in einem Verfahren jedenfalls untersucht, ob alle Vorschriften eingehalten wurden.

Wie hoch sollte die Anzahl der Brandschutzhelfer sein?

Nach den gesetzlichen Bestimmungen müssen Helfer in ausreichender Anzahl ausgebildet werden.
Dabei müssen kleine sowie mittlere Unternehmen ungefähr fünf Prozent der Beschäftigten für den Brandschutz ausbilden. Das gilt jedoch nicht für Stätten, in denen sich in der Regel viele Menschen ansammeln wie Kinos, Hotels oder Kindergärten. In diesen Betrieben muss die Anzahl der Ausgebildeten für den Brandschutz höher als fünf Prozent der Mitarbeiter liegen. Die Maßnahmen gelten auch für den Schichtbetrieb, bei einer Lagerhalle oder für Büro- sowie Verwaltungsgebäude. Sollte die Gefahr eines Brandes wegen der gelagerten Güter oder aus sonstigen Gründen erhöht sein, muss auch die Anzahl der Helfer für den Brandschutz höher liegen. Im Falle von Arbeitsausfall, Krankheit oder Urlaub sollten geeignete Vertreter ernannt werden können

Wann liegt eine erhöhte Brandgefährdung vor?

Eine herkömmliche Brandgefährdung ist gegeben, wenn ein ausbrechendes Feuer voraussichtlich ein Ausmaß erreichen wird, wie das etwa in einem normalen Bürobetrieb der Fall wäre. Das bedeutet, dass bei der Entstehung eines Brandes die Sicherheit von Personen, Sachen oder Sachwerten bei Ausbreitung der Flammen im Gebäude nach normalen Maßstäben gefährdet ist.
Dagegen liegt erhöhte Brandgefährdung vor, wenn sich Stoffe entzünden werden, die eine übermäßig starke Brennbarkeit haben. Bereits während der Anfangsphase des Feuers ist somit mit einer sofortigen Ausbreitung des Feuers zu rechnen.

Ausbildung zum Brandschutzhelfer: das erwartet Sie

Wir unterscheiden uns von unseren Mitbewerbern. Denn wir bieten professionelle sowie termingetreue Schulungen an. Dabei kommen wir zu Ihnen in die Firma oder in Ihre dafür vorgesehenen Räume. Auf Wunsch finden die Schulungen in unseren Räumlichkeiten statt.

Schulung durch unsere erfahrene Brandschützer

– umfangreiche Schulung – Fokus auf die wichtigsten Themen
– professionelles Trainingsequipment
– kurzfristige Terminabsprachen möglich
– unsere praktische InHouse-Lösung schont Ihre Ausgaben