Schockraumtraining in Gelsenkirchen

videogestütztes Schockraumtraining

Schockraumtraining

Simulationstraining in der Notaufnahme

Im März führte die DiG GmbH erneut ein Schockraumtraining in einem Gelsenkirchener Krankenhaus durch. An dem durch Videoanalyse unterstützten Training nahmen etwa 40 Ärzte und Pfleger teil.

Die realistische Darstellung (sichergestellt durch hightech-Simulationspuppen und detaillierte Szenarien) versetzte die Teilnehmer schnell in eine dem Realfall nahe Situation. Insgesamt konnten in 10 Fallbeispielen die unterschiedlichsten Notfälle dargestellt werden.

Besonderheit des Simulationstrainings ist die HD-Broadcast-Kameratechnik. Durch die Installation eines kompletten TV-Studios wurden alle Trainings live in ein Konferenzzentrum übertragen. Dort konnten die, nicht an der jeweiligen Trainingssituation beteiligten, Ärzte und Pfleger das Fallbeispiel aus der „Vogelperspektive“ beobachten.

Im Nachgang an das jeweilige Fallbeispiel wurde ein videobasiertes Debriefing durchgeführt. Dieses innovative (und geschützte) Verfahren trägt nachhaltig zur Verbesserung der Abläufe bei.

weitere Informationen unter www.schockraum-training.de

Brandsicherheitswache in Kehl

Kurzfristiger Einsatz der Brandschützer in Baden-Württemberg

In der vergangenen Woche waren insgesamt 12 Einsatzkräfte der DiG Brandschutz in Baden-Württemberg im Einsatz.

Aufgrund umfangreicher Arbeiten an der Brandmeldezentrale eines Einkaufszentrums waren die Feuerwehrmänner der DiG gefordert. Binnen drei Tagen realisierte das Gelsenkirchener Unternehmen die Brandsicherheitswache in Kehl am Rhein.

Hierzu waren insgesamt zwölf Feuerwehrmänner pro Tag notwendig. Mit Personalstärken von acht Brandsicherheitswachen tagsüber und vier Brandsicherheitswachen nachts sorgte DiG an fünf Tagen für Sicherheit in dem Einkaufszentrum.

Die eingesetzten Kräfte verfügten alle über interne Funkkommunikation und wurden durch die Gruppenführer der DiG entsprechend geplant und eingesetzt.

Sanitätsdienst am Rosenmontag

Einsatz in Bochum Linden

Auch an diesem Rosenmontag war die DiG wieder in Bochum im Einsatz. Im Rahmen des Rosenmontagsumzuges wurde durch die DiG der Sanitätsdienst, der Veranstaltungs-Rettungsdienst sowie die Einsatzleitung bereitgestellt. Unsere Einsatzkräfte wurden durch zwei weitere Rettungsmittel der Johanniter Unfallhilfe unterstützt.

Während des gesamten Umzuges und der darauf folgenden Party waren alle Einsatzkräfte hoch konzentriert bei der Sache. In einem speziellen Kommando-Anhänger wurde die Einsatzleitung durch drei Fachkräfte sichergestellt.

Mittels Geoinformationssystem und EDV-gestützter Einsatzleitsoftware konnten alle Einsätze optimal koordiniert und dokumentiert werden.