Schockraumtraining - Krankenhaus in Gelsenkirchen

Schockraumtraining durchgeführt

Schockraumtraining in Gelsenkirchen durchgeführt

Notfalltraining in Gelsenkirchener Schockraum durchgeführtAm vergangenen Samstag war die DiG GmbH in einem Gelsenkirchener Krankenhaus zum Schockraum Simulationstraining vor Ort.

Das spezielle Training für die Notaufnahme eines Krankenhauses bietet die Möglichkeit unter maximal realistischen Bedingungen Notfälle im Schockraum zu üben. Dabei steht neben dem vertiefen von medizinischen Fachkompetenzen insbesondere auch die Verbesserung der interpersonellen Kommunikation im Vordergrund.

In vielen verschiedenen Notfallszenarien, wie Verkehrsunfälle oder Absturz aus größerer Höhe, übten die Teilnehmer an den Simulationspuppen. Zur Verfügung stand sowohl eine Übungspuppe für erwachsene Patienten sowie eine Puppe für Kindernotfälle im Alter von ca. 5-6 Jahren.

Im Vorfeld wurde der Schockraum mit professioneller TV-Technik ausgestattet. So konnten alle Bereiche des Schockraumes überwacht werden. Neben einem Kamerakrank war auch eine „Funk-Schulterkamera“ im Einsatz. Somit konnten auch kleinere Details in das Konferenzzentrum übertragen werden.

Im Konferenzzentrum verfolgten dann Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Fachpersonal die jeweils in der Übung befindlichen Personen auf einem XXL-Bildschirm.

Anschließend an jede Übung wurde dann ein ausführliches Video-Debriefing durchgeführt.

Die DiG GmbH stellte bei diesem Simulationstraining neben der Simulationstechnik und der Kameratechnik auch das Equipment eines Rettungswagens um die Patientenübergaben maximal realistisch darstellen zu können.

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Weitere Einsätze am Wochenende

Abseits des Trainings waren weitere Einsatzkräfte der DiG GmbH am Wochenende im Dienst.

In Hamm betreuten 2 Notfallteams ein Firmenjubiläum mit Sanitätsdienst, in Stuttgart waren unsere Einsatzkräfte im Tagesdienst auf unseren Baustellen tätig, in Leverkusen waren Kräfte bei einer Brandsicherheitswache und im 24h-Dienst.

Zeitgleich fand noch ein Erste Hilfe Kurs in Duisburg statt. Es war also „ausreichend“ zu tun.