Schockraumtraining mit moderner Simulationstechnik

Schockraumtraining in Gelsenkirchen durchgeführt

Einsatz von modernster Simulations- und Videotechnik

Am vergangenen Samstag führte die DiG GmbH – Rettung & Brandschutz für eine Gelsenkirchener Klinik erneut ein Schockraum-Training durch.

Bei dem interdisziplinärem Simulationstraining wurden die internen Abläufe im Schockraum geprobt. Der Schockraum ist der Behandlungsraum in einem Krankenhaus in dem schwerverletzte bzw. schwererkrankte Patienten als erstes behandelt werden. Hier kommen dann alle Fachrichtungen eines Krankenhauses zusammen, um schnellstmöglich einen Gesamteindruck des Patienten zu erlangen. So kommen schnell für einen Patient etwa 20 Ärzte, Pfleger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Radiologie und dem Labor zusammen.

Der Ablauf in solchen Teams sollte häufig trainiert werden, da somit die Abläufe in unterschiedlichsten Teamkonstellationen schnell und effizient gestaltet werden können.

Was ist besonders an den Schockraum-Trainings der DiG GmbH?

Kern unserer Trainings ist die moderne Video- und Simulationstechnik. So wird aus dem Schockraum schnell ein Raum, der einem TV-Studio gleicht. Mehrere Kameras und Mikrofone nehmen jede Aktion im Raum auf und übertragen diese in einen Konferenzraum. Gleichzeitig wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein realistisches Szenario dargestellt. Hierzu kommen moderne Patientensimulatoren von Gaumard zum Einsatz. Diese Simulatoren haben neben dem Körpergewicht auch viel mit einem „echten“ Menschen gemeinsam. So lassen sich etliche Eigenschaften eines echten Patienten nachstellen. Hierzu gehört zum Beispiel auch das heben und senken des Brustkorbes bei der Atmung.

In einem geführten Videodebriefing werden positive wie negative Aspekte des Teamworks konstruktiv aufgearbeitet.