Sanitätsdienst für Betriebssanitäter, Brandsicherheitswache, Ausbildung zum Brandschutzhelfer (Branschutzhelfer Kurs), Sanitätscontainer : DiG GmbH Ulrichstr. 8, 45891 Gelsenkirchen 81

Unfallhilfsstelle

Unfallhilfsstelle (UHS)

DiG Unfallhilfsstelle

Modern ausgestattete Unfallhilfsstelle mit 7 Intensivbehandlungsplätzen und 5 Betreuungsplätzen.

Allgemeines

Die Unfallhilfsstelle (UHS) ist im Sanitätsdienst ein Anlaufpunkt und eine Versorgungsstelle für Verletzte und Erkrankte. Allerdings ist die Art und der Umfang von Unfallhilfsstellen nicht definiert. Das heißt, es gibt keine gesetzlichen Grundlagen oder Normen zur Ausstattung und der Größe einer UHS. Somit können die Hilfsstellen sehr stark von einander abweichen.

Bei großen Festivals zum Beispiel werden die UHS in der Regel als kleines „Feldlazarett“ ausgestattet und sind somit sehr opulent ausgestattet. In der Regel sind bei kleineren Veranstaltungen die Hilfsstellen mit 2-4 Behandlungsplätzen für liegende Patienten ausgestattet.

Allgemein empfiehlt es sich bei der Ausstattung und dem Aufbau sich an dem jeweiligen Landeskonzept für den Katastrophenschutz zu orientieren. Somit sind die Rettungskräfte mit dem Grundaufbau in der Regel schon vertraut.

Ausrüstung / Ausstattung

Ebenso wie die Größe stark variieren kann, ist die Ausstattung auch an keinerlei grundsätzliche Normen gebunden. Häufig wird durch die jeweiligen Aufsichtsbehörden eine entsprechende Behandlungskapazität vorgegeben. Hier kann zum Beispiel gefordert sein „4x Intensivbehandlungsplatz und 6x Betreuungsplatz“. Somit könnte die Unfallhilfsstelle 10 Personen versorgen.

Allerdings gibt es auch keine eindeutige Definition für den Begriff Intensivbehandlungsplatz. Hier kann entweder das Ausrüsten mit Patientenmonitoren also EKG, Defibrillator etc. gemeint sein. Alternativ ist natürlich auch der Einsatz von Beatmungsgeräten und weiterer intensivmedizinischer Ausstattung wie Perfusoren (Spritzenpumpen) etc. gemeint sein.

Aufbau einer UHS

Der Aufbau der Unfallhilfsstelle kann in verschiedenster Art durchgeführt werden. Es bieten sich für temporäre Unfallhilfsstellen Zelte als Unterbringung an. Diese können schnell auf- bzw. abgebaut werden. Langfristige Sanitätsdienste wie zum Beispiel in Freizeitparks verfügen über feste Sanitätsstationen, welche jedoch meistens eine geringere Behandlungskapazität haben.

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